++Gold Daily++
Wie erwartet wurden die 1.400$ gleich am Montag genommen. Das blieb aber bisher auch gleichzeitig der höchste Schlusskurs, nach Schwankungen um diese Marke knickt Gold am Freitag nun gewaltig ein. Dies deshalb, da nach den Sorgen um Irland die europäische Schuldenkrise für viele Anleger wieder neu ausbricht. Das setzt dem Euro zu, stärkt den US-Dollar und schwächt damit Gold.Statt einem bullischen Wimpel gabs also den Trendbruch als Nachtisch. Rechnen aber in Kürze mit neuen Kaufgelegenheiten im Bereich 1.330-1.350$.
++FDax Daily++
Bis zum geplanten Kursziel bei 6.850 hat es nicht ganz gereicht, am Mittwoch ging dem FDax vorläufig die Puste aus. Aber noch ist nichts Schlimmes geschehen, Intraday konnte der FDax heute zum Glück das Ruder wieder herum reißen. So lebt die Chance auf die magische Marke von 7.000 heuer noch.
++Dow Jones Daily++
Den Dow hat es hingegen schlimmer erwischt, ein Verlusttag folgte praktisch dem anderen. Der Aufwärtstrend ist genauso hinüber wie die Marke 11.200. Wichtiger ist aber der Bereich 11.000-11.100. Muss sich auch diese Zone geschlagen geben, wird das heuer nichts mehr mit neuen Jahreshochs.
++ATX Daily++
Von wegen finaler Ausbruch Mitte der Woche, seit gestern herrscht bei österreichischen Anlegern Katerstimmung. Der Aufwärtstrend wurde formal gebrochen, wiewohl die horizontale Unterstützung um 2.660 als gehalten gesehen werden kann. Zumindest fanden wir noch keinen attraktiven Shorteinstieg, wogegen man über dem heutigen Tageshoch sehr wohl eine Stop-Buy Order platzieren kann.
++SMI Daily++
Vor kurzem erst ging 6.450 als Sieger im Kampf um eine potenzielle Trendwende hervor. Und nun musste sich dieser Support heute schon wieder beweisen. Auf die extrem bearische Eröffnung folgte aber ein Intradayreversal das sich gewaschen hat. Darauf kann man aufbauen, angepeilt werden natürlich neue Hochs über 6.600. Andererseits werden nun bei jeder folgenden bearischen Tageskerze aggressive Shorties auf ein lower High spekulieren. Für Action ist damit gesorgt.
++CAC40 Daily++
Die Franzosen sind dem schon eine Nasenlänge voraus, hier wurde die wichtige Zone bei 3.800 längere Zeit von unten erblickt. Zum Schlusskurs von Donnerstag klafft denn auch immer noch eine Lücke. Aggressive Käufer steigen ab 3.850 wieder ein, wohingegen jedes folgende Zeichen von Schwäche verkauft werden wird.



















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