22. November 2009, 21:24 Uhr von Hintman
Die Bullen haben es von Tag zu Tag schwerer, in Tritt zu kommen. Die Bären dagegen scharren in den Startlöchern, bzw. konnten je nach Index schon erste Erfolge verbuchen. Auftrieb bekommen die Pessimisten durch die dieswöchigen Zahlen vom US-Immobilienmarkt: während viele Medien und Politiker schon ein Ende der Rezession bejubeln, bricht der Häusermarkt in den USA immer weiter ein. Solange dieser Markt aber nicht auf die Beine kommt, kann von einem Ende der Krise unserer Meinung nach keine Rede sein. Speziell deshalb nicht, weil erste Anzeichen darauf hindeuten, dass sich nun auch in Europa die Häuserpreise talwärts bewegen. Nur eine einzige Nachricht war Futter für die Bullen, und zwar sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA weiter am Sinken. Soviel zu den Fundamentaldaten, nun zur Charttechnik:
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20. November 2009, 13:02 Uhr von Harley

Das gleiche wie gestern, kein Entry
Harley
19. November 2009, 12:31 Uhr von Harley

Kein Entry heute. Es geht zwar abwärts, aber nicht weit und die Pivotlinie ist da auch immer im Weg.
Harley
18. November 2009, 18:13 Uhr von Harley

Am Vormittag gab es Probleme bei der Eurex, daher kann man den Chart heute vergessen.
Harley
17. November 2009, 16:38 Uhr von Harley

Short 9:25 Kerze - die Spikes bitte vergessen !!!!! weiterlesen…
16. November 2009, 12:40 Uhr von Harley

Long 8:15 Kerze weiterlesen…
16. November 2009, 08:47 Uhr von Xaron
Guten morgen!
Rückblick
Als ich meinen Rechner heute eingeschalten hab und auf die Kurse geschaut hab, war der Euro schon wieder auf dem Weg zur 1,50. Gold ist bei 1.130. Wow. Gut für meinen Account, den es dadurch ein gutes Stück nach oben gehoben hat, da ich speziell im Euro recht stark gehebelt bin.
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14. November 2009, 15:09 Uhr von Hintman
Während die Konjunkturdaten aus Deutschland, Italien und Frankreich der EU weiterhin trübe Zeiten in Aussicht stellen, überraschten die USA mit leichten Entspannungssignalen vom Arbeitsmarkt. Sollte dieser Abwärtstrend der Erstanträge weiter Bestand haben in den nächsten Monaten, ist allerdings bald mit einer Zinsanhebung zu rechnen. Was den Märkten sicher nicht gut bekommen würde. Aber bis dahin wird ja noch einige Zeit verstreichen.
So reagierten die Börsen am Freitag auf einen Hangrutsch des US-Verbrauchervertrauens auch mit weiter steigenden Kursen anstatt die gefürchtete Toppbildung auszubilden. Denn dadurch sind Zinsanhebungen in absehbarer Zeit eben unwahrscheinlicher geworden. Soweit zu den Fundamentaldaten, lassen wir die Charttechnik sprechen:
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13. November 2009, 12:18 Uhr von Harley

Long 9:45 Kerze weiterlesen…
12. November 2009, 19:52 Uhr von Harley

Long 10:00 Kerze weiterlesen…